Über uns
Mit der
nachhaltigen Nutzung des Waldes und der Nutzung seiner Produkte
entwickelte sich ein Berufsstand heraus, der über angelernte
Personen, meist aus dem ländlichen Umfeld, rekrutierte. Daraus
entstanden Lehrberufe, die sich heute einer großen
Beliebtheit erfreuen.
Besonders seit etwa 40
Jahren wurden neben Regiekräften immer mehr
Selbstständige und Gewerbetreibende für die
Bewältigung forstlicher Betriebsarbeiten eingesetzt. Mit
Einführung der Forsttechnik entwickelten sich Spezialfirmen,
als Forstwirtschaftliche Lohnunternehmer / Forstunternehmer, in deren
Händen heute weitgehend diese Technik liegt.
Steigende Lohnkosten bei stagnierenden Holzpreisen zwangen zur Steigerung der Produktivität, die heute ein Höchstmaß erreicht haben. Von der Motorsäge über die Rücketechnik bis zur Kurzholzmethode, also der hochmechanisierten Holzernte, hat die Forsttechnik in Deutschland und damit auch in Rheinland-Pfalz, einen sehr hohen Stand erreicht. Die Wald- und Unternehmenszertifizierung hat außerdem hohe Standards gesetzt und damit nicht nur die Produkte sondern die, mit deren Herstellung beauftragten Menschen und Unternehmen zu einer Spitzenbranche sich entwickeln lassen. Es ist der Stolz der Forstunternehmer, hier die tragende Säule zu bilden.
In Rheinland-Pfalz gibt es
etwa 120 gewerbliche Forstunternehmer mit etwa 500 sozialversicherten
Arbeitnehmern im Haupterwerb und in Nebenbeschäftigung (i.d.R.
als Bürohilfen) etwa 180 AN. - An Harvester stehen 50
Maschinen zur Verfügung.
Die Gründung des Forstunternehmer Verbandes Rheinland-Pfalz e.V. erfolgte am 14. September 2007 in Rheinböllen im Hunsrück. Organisiert sind derzeit ca. 60 Betriebe. Diese beschäftigen neben Betriebsleiter und seiner Familie rund 250 Arbeitnehmer im Hauptberuf und 90 AN in Nebenbeschäftigung. Sie betreiben 40 Harvester. In Rheinland-Pfalz werden jährlich gut 5 Millionen Erntefestmeter (Efm) geerntet. 30 % davon hochmechanisiert.
Mit der
nachhaltigen Nutzung des Waldes und der Nutzung seiner Produkte
entwickelte sich ein Berufsstand heraus, der über angelernte
Personen, meist aus dem ländlichen Umfeld, rekrutierte. Daraus
entstanden Lehrberufe, die sich heute einer großen
Beliebtheit erfreuen.
Besonders seit etwa 40
Jahren wurden neben Regiekräften immer mehr
Selbstständige und Gewerbetreibende für die
Bewältigung forstlicher Betriebsarbeiten eingesetzt. Mit
Einführung der Forsttechnik entwickelten sich Spezialfirmen,
als Forstwirtschaftliche Lohnunternehmer / Forstunternehmer, in deren
Händen heute weitgehend diese Technik liegt.Steigende Lohnkosten bei stagnierenden Holzpreisen zwangen zur Steigerung der Produktivität, die heute ein Höchstmaß erreicht haben. Von der Motorsäge über die Rücketechnik bis zur Kurzholzmethode, also der hochmechanisierten Holzernte, hat die Forsttechnik in Deutschland und damit auch in Rheinland-Pfalz, einen sehr hohen Stand erreicht. Die Wald- und Unternehmenszertifizierung hat außerdem hohe Standards gesetzt und damit nicht nur die Produkte sondern die, mit deren Herstellung beauftragten Menschen und Unternehmen zu einer Spitzenbranche sich entwickeln lassen. Es ist der Stolz der Forstunternehmer, hier die tragende Säule zu bilden.
In Rheinland-Pfalz gibt es
etwa 120 gewerbliche Forstunternehmer mit etwa 500 sozialversicherten
Arbeitnehmern im Haupterwerb und in Nebenbeschäftigung (i.d.R.
als Bürohilfen) etwa 180 AN. - An Harvester stehen 50
Maschinen zur Verfügung.Die Gründung des Forstunternehmer Verbandes Rheinland-Pfalz e.V. erfolgte am 14. September 2007 in Rheinböllen im Hunsrück. Organisiert sind derzeit ca. 60 Betriebe. Diese beschäftigen neben Betriebsleiter und seiner Familie rund 250 Arbeitnehmer im Hauptberuf und 90 AN in Nebenbeschäftigung. Sie betreiben 40 Harvester. In Rheinland-Pfalz werden jährlich gut 5 Millionen Erntefestmeter (Efm) geerntet. 30 % davon hochmechanisiert.






